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Pikanoa und Sohn „Mur des Möglichen“

Historische Anlage und Denkmal, Historisches Erbe, Freske/Malerei, Streetart Um La Giettaz
  • Hüten Sie sich vor einem Sturm aus Farben und grafischen Vibrationen bei diesem Fresko, der Sie umzuhauen droht! Das talentierte Pikanoa hat beim letzten Val d'Arly Street-Art-Festival erneut an der Schulmauer zugeschlagen! Kommen Sie und bewundern Sie es!

  • Im Hof ​​der Schule La Giettaz-en-Aravis entfesselt Pikanoa einen Sturm aus Farben, eine Schockwelle, die die Wand durchquert und sie einer unendlichen Kreativität öffnet.

    Mit einem Strich aus Sprühdose und Pinsel erzeugt sie einen Riss im Alltag, einen Bruch ins Anderswo, einen Ruf zum Abenteuer. Dort macht sich ein Grafikfieber breit, getragen von Pop-Art, Geek-Kultur und der rohen Energie der Street-Art. Doch jenseits des Bildes zeigt sich eine Suche nach Verbindung: Für sie geht es...
    Im Hof ​​der Schule La Giettaz-en-Aravis entfesselt Pikanoa einen Sturm aus Farben, eine Schockwelle, die die Wand durchquert und sie einer unendlichen Kreativität öffnet.

    Mit einem Strich aus Sprühdose und Pinsel erzeugt sie einen Riss im Alltag, einen Bruch ins Anderswo, einen Ruf zum Abenteuer. Dort macht sich ein Grafikfieber breit, getragen von Pop-Art, Geek-Kultur und der rohen Energie der Street-Art. Doch jenseits des Bildes zeigt sich eine Suche nach Verbindung: Für sie geht es beim Malen darum, Orte zu beleben, zu teilen und ihnen eine besondere Schwingung zu verleihen.

    Als weibliche Figur aus Videospielen, ausgebildet bei Gobelins und der Boule-Schule, hat diese Performance-Künstlerin eine einzigartige Vision einer Welt, in der Realität und Vorstellungskraft nahtlos ineinander übergehen. Seine Arbeit fängt die Lebendigkeit der Jugend und den kreativen Impuls ein, der sie durchdringt. Es hinterfragt die Weitergabe von Informationen und die Art und Weise, wie die kollektive Vorstellungskraft Erinnerungen und die Konstruktion des Selbst formt.

    Indem sie ihre Vision, ihre Gesten und ihre Träume integriert, schafft sie einen Dialog zwischen sich und den Menschen, die vor dem Fresko aufwachsen. Es löst einen Energiefluss aus. Intensives Blau, leuchtendes Pink, grelles Orange: Wie ein Schrei bricht das Ganze aus dem Weiß der Alpen hervor.

    Der Berg ist da, aber er ist nicht mehr unveränderlich. Seine schrägen, straffen Linien scheinen es vom Postkartenbild abzureißen und seine rohe, wilde, ungezähmte Vitalität freizulegen.

    Im Mittelpunkt der Szene stehen zwei Charaktere. Skifahrer, Abenteurer? Wir wissen es nicht wirklich. Maskiert und geschützt stehen sie uns gegenüber, wie in einem schwebenden Moment erstarrt, ihre Augen auf uns gerichtet. Zweifellos die Allegorie einer Jugend, die in eine Traumzukunft blickt und bereit ist, den Abhang einer Geschichte hinabzustürzen, die noch geschrieben werden muss.

    Dann erscheinen Tiere. Ein Schlittenhund, eine Katze mit goldenen Augen. Als Reisegefährten, wilde Alter Egos verkörpern sie diese Spannung zwischen Mensch und Natur, zwischen Freiheit und Domestizierung. Pikanoa zeichnet nicht nur brillant: Sie konstruiert Geschichten und webt Verbindungen zwischen dem Gebiet und unserer Vorstellungskraft.

    Sie steckt alles hinein, was sie liebt: Geschwindigkeit, Intensität, Fantasie, kräftige Farben. Aber vor allem elektrisiert es diesen vertrauten Ort und verzaubert ihn neu. Diese Schulmauer ist keine Mauer mehr: Sie löst sich auf, öffnet sich und wird zu einem Durchgang. Es ist jetzt ein Sprungbrett, eine Einladung zum Wachsen … frei, ohne Grenzen.

    Textnachweis: ©Be on the Crest.
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